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Pawsitive Neujahrsvorsätze

Neujahrsvorsätze als Inspiration für Tiereltern



Ich hoffe, Ihr konntet alle ein paar gemütliche Feiertage genießen und hattet einen schönen Übergang ins Jahr 2021.


Insgesamt können wir sagen, dass wir 2020 überlebt haben! 2020 war ein seltsames Jahr, für die meisten sehr schwierig, aber wir haben alle unsere positiven Lehren und Erkenntnisse daraus gezogen.

Wir freuen uns, 2021 stark zu beginnen und es insgesamt zu einem besseren Jahr für unsere Fellnasen zu machen!


Hier habe ich einige großartige Vorsätze für das neue Jahr, die als Inspiration für viele von Euch Tiereltern dienen können. Frohes neues Jahr und einen guten Start! Möge dieses Jahr ein pfotenfreundliches Jahr werden!


1. Nahrungsaufnahme messen


Wenn es um Gewicht und Haustiere geht, sollte dies niemals übersehen werden. Es ist sehr wichtig, das Gewicht Deines Haustieres zu halten, damit es aktiv bleibt und sich keine Krankheiten zuzieht. Übergewicht und Fettleibigkeit sind die größten Probleme für die Gesundheit und das Wohlergehen von Haustieren. Das genaue Abmessen der Nahrung Deines Haustiers ist der erste Schritt, um eine Überfütterung zu verhindern.



2. Mehr Bewegung & eine neue Aktivität finden


Wenn es um Gesundheit und Gewichtskontrolle geht, ist die Ernährung nur ein Teil des Problems. Um das Gewicht zu halten oder zu verlieren, ist auch Bewegung und Aktivität notwendig, um diese Ziele zu erreichen.


Mach es Dir zum Ziel, sowohl für Dich als auch für Dein Haustier. Wenn Du ein Hundebesitzer bist, beträgt die durchschnittliche Menge an Kalorien, die normalerweise verbrannt wird, wenn Du mit Deinem Hund 1 Stunde lang spazieren gehst, mindestens 205 Kalorien. Ist das nicht großartig? Mach Dir es auch als Haustierbesitzer zum Ziel, fit zu bleiben und draußen aktiv zu sein, während Du frische Luft atmest. Denk daran, je aktiver Dein Haustier draußen ist, desto besser schläft es und desto gesünder werdet Ihr beide leben.


Wenn Du eine Aktivität findest, die Du liebst und die auch Deinem Haustier gefallen könnte, dann ist das großartig! Ihr werdet beide viel Spaß haben und Euer Ziel, mehr Bewegung zu bekommen, auch erreichen! Von Doga bis Wandern, Schwimmen bis Kajakfahren, es gibt zahlreiche Aktivitäten, die Du mit Deinem Haustier unternehmen könntest!



3. Tausche Bildschirmzeit gegen Spielzeit


Es ist sehr selten, mit einer Katze spazieren zu gehen, daher brauchen Katzen eine andere Art von körperlicher Aktivität, besonders wenn es sich um eine Wohnungskatze handelt. Besitzer von Wohnungskatzen sollten in diesem Fall mehr Zeit in das Spielen mit ihren Katzen im Haus investieren.


Je mehr Zeit Du Deinen Haustieren widmest, um zu spielen und sie aktiv zu halten, desto besser werden sie schlafen. Dies wird nicht nur Deine Gesundheit verbessern, sondern auch die Verbindung zu Deinem pelzigen Liebling stärken, da sie die Interaktion und Aufmerksamkeit zu schätzen wissen.


Katzen lieben den Nervenkitzel, einem Laserspielzeug hinterher zu jagen, und Spielzeuge, die den Raubtierinstinkt einer Katze auslösen, sind eine großartige Möglichkeit, sie von der Couch zu holen und sie mit ein wenig Aktivität zu beschäftigen.



4. Regelmäßige Besuche beim Tierarzt


Lass Dein Haustier mindestens einmal im Jahr von einem Tierarzt untersuchen, um sicherzustellen, dass es gesund ist, damit mögliche Probleme frühzeitig erkannt werden.


Manchmal denken wir, dass es unseren Haustieren gut geht, aber wir wissen nicht, ob sie vielleicht leichte Schmerzen oder den Beginn einer Krankheit haben. Um das unter Kontrolle zu halten, wird empfohlen, 1-2 Mal im Jahr zur normalen Untersuchung zum Tierarzt zu gehen.


Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind auch ein Zeichen von Liebe und Fürsorge für Dein Haustier. Ein Haustier bedeutet 10-20 Jahre Verantwortung & Kompromiss und dazu gehört auch, sich um seine Gesundheit zu kümmern.



5. Haustier-Meditation


Heutzutage sind wir alle sehr beschäftigt. Daher ist die Einbeziehung unseres Haustieres in unsere Selbstfürsorge-Routine eine durchdachte Methode, um sowohl Dein Wohlbefinden als auch das Deines Haustieres zu verbessern.


Versuche, mindestens ein paar Minuten pro Tag zu meditieren. Achtsames Meditieren kann tatsächlich helfen, Gefühle von Stress, Angst und Depression zu verringern. Das Stresshormon Cortisol kann durch nur 10 Minuten Streicheln eines Haustieres reduziert werden, also versuche, Deinen Hund oder Deine Katze in Deine neue Meditationspraxis mit einzubeziehen. Versuche, es jeden Tag zur gleichen Zeit zu tun, damit es zur Routine wird.


Wenn Du eine Katze besitzt, verbessern die schnurrenden Vibrationen nachweislich auch den Zustand des menschlichen Herzens. Nimm Dir mindestens also 10 Minuten am Tag Zeit, um zu meditieren, während Du mit Deinem Haustier kuschelst.


Das ist nicht nur eine gesunde Selbstfürsorge-Praxis, sondern es stärkt auch Deine Beziehung und Bindung zu Deinem Haustier.